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Tumorchirurgie

Die Tumorchirurgie innerhalb der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie umfasst die Diagnostik und Therapie sowohl gutartiger als auch bösartiger Hauttumore und Tumore in der Mundregion.

Die Behandlungsmöglichkeiten in unserer Praxis:

Tumoren treten im gesamten Bereich der Mundhöhle, sowie an Zunge und Lippen auf. Erste Anzeichen können unter Umständen Schleimhautbereiche sein, die eine Veränderung zeigen und nach ein bis zwei Wochen nicht ausheilen. Daher sind die Vorsorgeuntersuchungen bei Ihrem Hauszahnarzt wichtig: Häufig erkennt dieser als erster, dass sich eine Veränderung entwickelt hat.

Entnommene Proben der entsprechenden Mundschleimhautareale lassen wir zur Abklärung im Labor untersuchen.

Bei einem positiven Befund werden wir Sie zuverlässig betreuen. Bei sämtlichen Terminvereinbarungen (CT, MRT, Röntgen, Laboruntersuchungen), Operationsterminen und Nachsorgen stehen wir Ihnen zur Seite und realisieren Termine innerhalb kürzester Zeit.

Basaliome werden auch als „weißer Hautkrebs“ bezeichnet. Die richtige Benennung aber lautet Basalzellkarzinome, weil diese Tumore invasiv und destruierend wachsen, aber in der Regel dabei keine Tochtergeschwülste (Metastasen) bilden. Basaliome treten meist ab dem 40. Lebensjahr auf und sind die häufigsten Tumore der Haut. Sie entwickeln sich meist an Hals, Kopf oder den Händen und können sehr unterschiedlich aussehen.

Behandlung und Biopsie

Die erkrankten Hautpartien werden so entnommen, dass das veränderte Gewebe möglichst vollständig entfernt wird. Eine Untersuchung der entnommenen Bereiche wird in unserer Praxis grundsätzlich durchgeführt, um zu klären, welcher spezieller Tumortyp vorliegt und ob der Befund vollständig entfernt werden konnte. Die Ergebnisse liegen uns am Folgetag der Operation vor.

Das maligne Melanom wird wegen seiner tiefbraunen bis blauschwarzen Farbe oft als „schwarzer Hautkrebs“ bezeichnet und ist ein höchstgradig bösartiger Hauttumor. Die frühzeitiger Diagnose und Behandlung ist hier besonders wichtig.

In einem operativen Eingriff wird das gesamte maligne Melanom entfernt und das entnommene Gewebe im Labor pathologisch untersucht. Vor allem bei Melanomen sind regelmäßige Nachsorgetermine essenziell. Je nach Befund sollte beim malignen Melanom im Anschluss eine Strahlen- bzw. Chemotherapie erfolgen.

Ein Muttermal wird auch als Leberfleck oder Nävus bezeichnet. Dabei handelt es sich um gutartige Tumore oder Fehlbildungen.

Besonders im Gesichtsbereich können Muttermale als Schönheitsflecken oder ästhetisch nicht vorteilhaft empfunden werden. Ändern sich Größe, Farbe oder der Randbereich, ist Vorsicht geboten, da sich aus diesen scheinbar harmlosen Befunden bösartige Melanome entwickeln können. In diesen Fällen sollten Sie einen Facharzt/eine Fachärztin für Hauterkrankungen aufsuchen und sich entsprechend untersuchen und beraten lassen.

Unser Hinweis für Sie: Bei gutartigen und auch bei bösartigen Hauttumoren ist eine frühzeitige Erkennung wichtig, um sie möglichst erfolgreich behandeln zu können. Achten Sie daher selbst auf mögliche Veränderungen und nehmen Sie die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen bei Ihrem Haut- und Hausarzt wahr.